Die pädagogische Kraft des Spieles
mit Praxisbeispielen, didaktischen Hintergründen, sowie Reflexionen
Das Thema Spiel wird im Zusammenhang mit der gesamten Gehirnentwicklung und dem sozialen Lernen im Puppenspiel beschrieben. Es ist eine Hommage an den Willen des Kindes, das im Spiel – behütet durch die Fiktion – seine eigenen Brücken zur Realität baut. Das Spiel ist keine bloße Beschäftigung, sondern die höchste Form der Logik.
Beim Puppenspiel gehe ich noch einen Schritt weiter und stelle fest, dass es die höchste Form der sozialen Kompetenzen ausbildet.
Dieses Buch widme ich jenen, die die Welt intensiver spüren – die tausend Reize gleichzeitig hören, fühlen und verarbeiten. Und jenen, die bereit sind, im Unterricht einen Schritt zurückzutreten, um Raum für eine Begegnung auf Augenhöhe zu schaffen. Ich gebe eine Perspektive für Eltern und Lehrer, die hinter den Reizen des Spieles, das wahre Potenzial entdecken möchten.
Der Erstentwurf ist fertig!
Weitere Bücher zu diesem Thema werden sein:
Band 2:
„Spielverderber –
Warum unsere Kinder ohne echtes Spiel die Welt von morgen nicht führen können“
Das Buch für alle, die verstehen möchten, warum das aktive Spiel, in allen seinen Fassetten, für die gesamte Entwicklung des Kindes, unerlässlich ist.
Band 3:
„Unbrauchbare Manager:
Warum wir die Fähigkeit zum Networking im Kinderzimmer verlieren“
Die gesellschaftliche Provokation und die Folgen für die Führungskräfte.
Wie oft sitzen wir im Büro und haben Manager über uns, die keine Entscheidungen mehr treffen können. Ich benutze bewusst das Wort „können“. Und wir sagen lächerlich: „Dich hat als Kind auch keiner mitspielen lassen!“ Ich schlage hier die Brücke von der alten, witzigen Aussage zur realen Gehirnentwicklung im Zusammenhang mit dem kindlichen Spiel.
